Frühjahrs-Auktionen

Der neue Katalog erscheint am 24. Januar 2019

120 Immobilien bei Winterauktionen in Dresden und Leipzig

01.10.2015

"Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten" heißt es wieder am 26. November in Dresden und am 28. November in Leipzig. Dann veranstaltet die Sächsische Grundstücksauktionen AG (SGA) ihre diesjährigen Winterauktionen. Immobilien aus sechs Bundesländern (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern) stehen zum Verkauf. Dabei handelt es sich überwiegend um Ein- und Mehrfamilienhäuser, Grundstücke und Gewerbeobjekte, aber auch um Kleingärten, Bahnhöfe und ein Herrenhaus. Die Summe der Mindestgebote liegt bei 3,9 Millionen Euro.

"Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten" heißt es wieder am 26. November in Dresden und am 28. November in Leipzig. Dann veranstaltet die Sächsische Grundstücksauktionen AG (SGA) ihre diesjährigen Winterauktionen. Immobilien aus sechs Bundesländern (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern) stehen zum Verkauf. Dabei handelt es sich überwiegend um Ein- und Mehrfamilienhäuser, Grundstücke und Gewerbeobjekte, aber auch um Kleingärten, Bahnhöfe und ein Herrenhaus. Die Summe der Mindestgebote liegt bei 3,9 Millionen Euro.

Neue Eigentümer werden für acht ehemalige Bahnhofsgebäude gesucht. Zum Verkauf stehen beispielsweise ein Bahnwärterhäuschen in Teuchern (bei Weißenfels), außerdem Bahnhofsgebäude in Königsborn (Biederitz) bei Magdeburg sowie in Stolpen, Treben-Lehma, Zschaitz und Hartha OT Steina (alle Sachsen). In Thüringen kann für Bahnhöfe in Crossen an der Elster, Zeulenroda-Triebes OT Pöllwitz und Erfurt OT Kühnhausen geboten werden. Die Mindestgebote reichen von 1.000 bis 15.000 Euro.

Unter den zahlreichen angebotenen Grundstücken befindet sich auch eine überwiegend verpachtete Kleingartenanlage in Dresden. Für die über 9.200 Quadratmeter große Immobilie müssen mindestens 9.000 Euro geboten werden.

Ein neuer Eigentümer wird für das denkmalgeschützte Herrenhaus "Halbes Schloss" in Langenleuba-Niederhain bei Altenburg (Thüringen) gesucht. Die einstige mittelalterliche Wasserburg wurde zwischen 1707 und 1711 zu einem Barockschloss umgebaut. 1838 wurde der Südflügel abgerissen, seither wird das Anwesen "Halbes Schloss" genannt. Das Gebäude, welches bis 1965 als Schule genutzt wurde, umfasst eine nutzbare Fläche von über 1.300 Quadratmetern. Im Innern befinden sich Kreuzgewölbe, barocke Stuckdecken und reich verzierte Kamine. Die Fassade ist mit zahlreichen Verzierungen sowie einer Figur und einem Wappen über dem Eingang versehen. Für die stark sanierungsbedürftige Immobilie müssen mindestens 5.000 Euro geboten werden.

Die Auktionsimmobilie mit dem höchsten Mindestgebot - 450.000 Euro - befindet sich im sächsischen Bautzen. Dabei handelt es sich um ein attraktives Wohn- und Geschäftshaus in zentraler Lage. Es wurde 1993 errichtet und besitzt ein ausgebautes Satteldach mit Gauben sowie mehrere Erker. Im sächsischen Elbsandsteingebirge, in Reinhardtsdorf-Schöna OT Schöna, steht ein ehemaliges Ferienheim zum Verkauf. Bettenhaus und Haupthaus des 1973/1989 erbauten Objekts verfügen über insgesamt 37 Appartments und Zimmer mit rund 2.400 Quadratmeter Nutzfläche. Für die Immobilie liegt ein positiver Bauvorbescheid zur Umnutzung in eine Eigentumswohnanlage vor. Das Mindestgebot beträgt 45.000 Euro.

In Alfeld (Leine) bei Hildesheim (Niedersachsen) kann für ein ehemaliges Posthofareal geboten werden. Auf dem über 3.300 Quadratmeter großen Grundstück befinden sich das ehemalige Postgebäude, ein Nebengebäude und eine Frachthalle. Die Immobilie wurde zwischen 1928 und 1938 erbaut (Mindestgebot 195.000 Euro).