Prachtvolle Barockbauten, historischer Ringlokschuppen und ehemaliger Grenzturm - außergewöhnliche Immobilien bei Frühjahrs-Auktionen in Leipzig und Dresden zu ersteigern

Dresden, 04.02.2019

Vor allem aus Dresden wurden einige interessante Immobilien zur Auktion eingeliefert: Ein attraktives, freistehendes Einfamilienhaus im Stadtteil Laubegast kann ab 298.000 Euro den Besitzer wechseln. Das Haus liegt in ruhiger Lage und umfasst ca. 90 Quadratmeter Wohnfläche und einen gepflegten Garten. Für ein weiteres Einfamilienhaus kann im Stadtteil Hellerau geboten werden. Das Objekt befindet sich in einem sehr guten, sofort bezugsfähigen Zustand und kann ab 475.000 Euro ersteigert werden. An die Immobilie grenzt ein Baugrundstück mit eigener Zufahrt an. Dieses kann ab 175.000 Euro erworben werden. Weiterhin wurde eine Wohnung im Stadtteil Mickten eingeliefert. Das Mindestgebot liegt bei 105.000 Euro.  Im Stadtteil Trachau steht ein Büro in einer Gründerzeitvilla für einen Startpreis von 129.000 Euro zum Verkauf.

Die bischöfliche Sommerresidenz „Piushaus“ in Schirgiswalde-Kirschau (Sachsen) steht ab 150.000 Euro zum Verkauf. Das denkmalgeschützte Herrenhaus des ehemaligen Rittergutes wurde im 17./18. Jahrhundert im Barockstil erbaut und verfügt über attraktive Details wie Holztüren und französische Architekturtapeten.

Im direkt bei Leipzig gelegenen Schkeuditz (Sachsen) kommt ein Büro-Neubau in einem Gewerbegebiet zur Versteigerung. 350.000 Euro beträgt das Mindestgebot der ca. 1998 erbauten Immobilie mit einer Nutzfläche von rund 700 Quadratmetern. In Leipzig selbst kommen zwei Grundstücke für 180.000 und 38.000 Euro zur Auktion.

Im staatlich anerkannten Kur- und Kneippheilbad Bad Schmiedeberg (Sachsen-Anhalt) soll ein unter Denkmalschutz stehender, platzbeherrschender Barockbau im Stil des Dresdner Spätbarocks versteigert werden. Das imposante, um ca. 1723 im Ortsteil Pretzsch errichtete Geburtshaus von Friedrich Wieck, Vater von Clara Schumann kostet mindestens 98.000 Euro.

Das Objekt mit dem höchsten Mindestgebot findet sich im thüringischen Nohra bei Weimar. Für das vermietete, renditestarke Gewerbeobjekt kann ab 669.000 Euro mitgeboten werden.

Ein weiteres optisches Highlight der Frühjahrs-Auktionen stellt eine Immobilie aus dem sächsischen Eibenstock dar. Das attraktive und denkmalgeschützte Mehrfamilienhauskommt ab 395.000 Euro zur Auktion.

Auch interessante Bahn-Immobilien können im Zuge der Leipziger und Dresdner Auktion ersteigert werden. So kommt beispielsweise ein ehemaliges Bahnbetriebswerk mit Ringlokschuppen mit Drehscheibe aus Merseburg (Sachsen-Anhalt) ab 15.000 Euro sowie ein früheres Bahnhofsgebäude aus Artern (Thüringen) ab 48.000 Euro zur Auktion.

Ein historisch bemerkenswertes Auktionsobjekt ist ein ehemaliger Grenzturm in Eisenach. Ab 1.000 Euro können Interessierte mitbieten.

Weiterhin wurden Eigentumswohnungen, Baugrundstücke und Gewerbeimmobilien u.a. aus Zwickau, Chemnitz, Altenburg und Görlitz eingeliefert.

Alle Objekte aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt kommen in Dresden und Leipzig zur Auktion. Interessenten können den aktuellen Auktionskatalog via E-Mail infosga-ag.de oder telefonisch unter 0351/43 70 800 kostenlos anfordern oder als Download über die Homepage www.sga-ag.de abrufen.

Die Sächsische Grundstücksauktionen AG verkauft ausschließlich Immobilien, die von den Eigentümern auf freiwilliger Basis eingeliefert wurden.

Die Frühjahrs-Auktionen der Sächsische Grundstücksauktionen AG im Überblick:

Leipzig / NH-Hotel Messe Leipzig, Fuggerstraße 2
1. März 2019 (Freitag) ab 11.00 Uhr
Immobilien aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt

Dresden / Hotel Elbflorenz, Rosenstraße 36
5. März 2019 (Dienstag) ab 11.00 Uhr
Immobilien aus Sachsen