Von der Villa bis zum Wasserturm – außergewöhnliche Immobilien bei Frühjahrs-Auktionen in Leipzig und Dresden zu ersteigern

Dresden, 03.02.2020

Bei den Frühjahrs-Auktionen der Sächsischen Grundstücksauktionen AG kommen insgesamt 118 Immobilien aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Bayern zum Aufruf. Die Summe der Mindestgebote liegt bei rund 6,1 Millionen Euro. Die Auktionen finden am 28. Februar in Leipzig sowie am 3. und 5. März in Dresden statt. Ab diesem Frühjahr veranstaltet die Sächsische Grundstücksauktionen AG ihre Auktionen in Dresden wieder im Martha-Fraenckel-Saal des Deutschen Hygiene Museums. Als besonderes Highlight findet am 5. März anlässlich der Messe „Haus 2020“ eine Sonder-Auktion im Erlweinsaal der Messe Dresden statt.

Ein äußerst renditestarkes Objekt mit dem gleichzeitig höchsten Mindestgebot der Frühjahrs-Auktionen befindet sich in Eisenhüttenstadt in Brandenburg. Ab 1.150.000 Euro kann für ein denkmalgeschütztes Gewerbeobjekt mit Laden-, Büro- und Praxiseinheiten mitgeboten werden. Der überwiegend vermietete Gebäudekomplex umfasst neun Gewerbeeinheiten und ist im Stadtzentrum neben dem Friedrich-Wolf-Theater gelegen.

In Halle/Saale steht eine weitere renditestarke Immobilie in guter Wohnlage zum Verkauf. Ein fünfgeschossiger Wohnblock in Plattenbauweise mit insgesamt 80 Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen, die teilweise vermietet sind, kommt für 695.000 Euro in Leipzig zum Aufruf.

Ein attraktives, denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus im Leipziger Stadtteil Wahren mit einem Mindestgebot von 650.000 Euro wird ebenfalls zur Versteigerung angeboten.

Insgesamt werden im Rahmen der Frühjahrs-Auktionen zehn Bahn-Immobilien aufgerufen. Unter anderem zwei ehemalige Bahnobjekte mit Wasserturm in Könnern (Sachsen-Anhalt) und Schwanebeck (Sachsen-Anhalt). Die Mindestgebote betragen jeweils 3.000 Euro. Ein weiteres historisches Highlight ist die ehemalige NVA-Kaserne „Bahnhof Marienborn“ in Sommersdorf (Sachsen-Anhalt). Sie befindet sich an der aktiven Bahnstrecke Braunschweig-Magdeburg. 2.000 Euro lautet das Startgebot.

Auch die Versteigerung eines ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Deutschen Bahn in Merseburg (Sachsen-Anhalt) dürfte für Aufmerksamkeit sorgen. Zur Immobilie gehört ein denkmalgeschützter Luftschutzbunker mit Platz für ca. 150 Personen und Verbindung zum Hauptgebäude. Bei 29.000 Euro beginnt die Auktion.

Außergewöhnlich geht es weiter: Zur Auktion wurde eine Villa aus dem sächsischen Glashütte eingeliefert. Ab 19.000 Euro kann für die Immobilie mitgeboten werden.

Eine ehemalige Fabrikantenvilla steht in Bad Brambach (Sachsen) ab 25.000 Euro zum Verkauf. Besonders reizvoll sind zahlreiche originale Ausstattungsdetails wie Parkett, Fenster und Türen sowie die Putzfassade.

Ein weiteres geschichtsträchtiges Gewerbeobjekt befindet sich in Chemnitz. Das ehemalige Verwaltungs- und Laborgebäude wurde von 1934 bis 1945 von der Auto Union AG genutzt. Das Mindestgebot beträgt 75.000 Euro.

In Grünhain-Beierfeld (Sachsen) steht ein renditestarkes Gewerbeobjekt mit befahrbarem Untergeschoss ab 325.000 Euro zum Verkauf.

Aus der sächsischen Landeshauptstadt wurden zwei attraktive, vermietete Eigentumswohnungen eingeliefert. Beide befinden sich in einer gepflegten, denkmalgeschützten Wohnanlage im Dresdner Stadtteil Reick. Die erste kommt für 175.000 Euro zum Aufruf. Die Drei-Zimmer-Wohnung befindet sich im Dachgeschoss. Im ersten Obergeschoss der Anlage ist die zweite Wohnung gelegen. Sie umfasst zwei Zimmer und hat ein Startgebot von 150.000 Euro.

Insgesamt zehn Eigentumswohnungen stehen innerhalb einer Wohnungsanlage in Starkenberg in Thüringen zum Verkauf. Die Mindestgebote der teilweise vermieteten Wohnungen bewegen sich zwischen 4.500 und 8.000 Euro.